Ein Forschungsteam um Martin Röösli vom Swiss TPH hat nun den Zusammenhang zwischen der HF-EMF-Exposition durch Mobiltelefone und der Gedächtnisleistung von Jugendlichen untersucht und festgestellt, dass hochfrequente elektromagnetische Felder sich bei der Nutzung von Mobiltelefonen nachteilig auf die Entwicklung der Gedächtnisleistung von bestimmten Gehirnregionen auswirken kann.

Die stärkste Strahlungsquelle für hochfrequente elektromagnetische Felder für das Gehirn ist ein Mobiltelefons, welches beim Gebrauch in der Nähe des Kopfes gehalten wird. Die untersuchten hochfrequenten elektromagnetischen Felder sind genau gleich wie sie auch von WLAN Routern und WLAN Geräten erzeugt werden.

Mobilfunkstrahlung kann die Gedächtnisleistung bei Jugendlichen beeinträchtigen

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