Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer der Schweiz (LCH) und das Syndicat des Enseignants Romands (SER) listen in ihrem gemeinsamen Positionspapier „Schule in einer digitalen Welt“ auf, was es braucht, damit digitale Technologien und Medien einen pädagogischen Mehrwert in der Schule bringen können.

  • Zeitgemässe Infrastruktur und Support müssen sichergestellt werden […]
  • Ausreichende Aus- und Weiterbildung sowie innovative Lehrmittel werden benötigt […]
  • Gemeinsame Strategie und Führung ist auf allen Ebenen erforderlich […]
  • Gesundheit der Lehrenden und Lernenden sowie die Chancengerechtigkeit müssen garantiert sein
    • Bund, Kantone und Gemeinden sind gefordert, zur Entwicklung von Massnahmen beizutragen, welche die Gesundheit der Lehrenden und der Lernenden sowie die Chancengerechtigkeit bei der Arbeit mit digitalen Technologien und Medien gewährleisten. Die Nutzung digitaler Technologien und Medien soll dem Alter und der Entwicklung der Lernenden angepasst sein und die mentale, emotionale und physische Gesundheit der Lehrenden und der Lernenden nicht belasten.
    • Schulen sind gefordert, Regeln für die Kommunikation und Erreichbarkeit zu erlassen. Dazu gehört auch das Recht auf Nichterreichbarkeit ausserhalb der Arbeitszeiten.
  • Forschung und Evaluation müssen systematisch und praxisrelevant stattfinden […]

Es scheint, als ob sich die Verantwortlichen dieser Vereinigungen Gedanken über die Gesundheit in dieser digitalisierten Umwelt machen! In wie weit es sich um die elektromagnetische Strahlung handelt ist leider nicht explizit aufgeführt.

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