Die Natur funktioniert elektrisch!

Dass die Natur elektrisch funktioniert hatte der US-amerikanische Professor für Anatomie an der Yale University School of Medicine, Harold Saxton Burr, 1939 entdeckt, als er mediales Aufsehen erregte durch den Nachweis, dass Salamander über ein elektrisches Feld verfügen.

Dieses Kapitel zeigt auf, dass viele lebenswichtige Abläufe und Funktionen auf den Grundlagen der Elektrizität basieren. Somit liegt der Zusammenhang nahe, dass technisch erzeugte Felder mit den natürlichen Feldern interagieren und diese beeinflussen. Diese Tatsache wird in der Medizin genutzt um Krankheiten zu therapieren. Auf der anderen Seite, können diese Felder aber auch unsere Gesundheit negativ beeinflussen!

Die Wissenschaft und Politik will uns weismachen, dass kein negativer Einfluss bewiesen werden kann. Doch auch wenn die abhängige Wissenschaft nicht in der Lage ist einen negative Zusammenhang zu beweisen, heisst das noch lange nicht, dass es keinen gibt!

Wie allgemein bekannt ist, beeinflussen sich elektrische Signale gegenseitig. Je nach Frequenz (Anzahl Schwingungen pro Sekunde) und Stärke können sich die Signale verstärken, verändern oder sogar auslöschen. Somit liegt die Schlussfolgerung nahe, dass sich auch elektrische Signale, welche durch die Natur erzeugt werden und technisch erzeugte elektrische Signale gegenseitig stören.

Solche Störungen können Fehlfunktionen im Körper erzeugen, welche sich in gesundheitlichen Störungen äussern. Vor diesen, so genannten biologischen Effekten, warnen unabhängige Wissenschaftler weltweit! Die Industrie, Politik und abhängige Wissenschaft wollen solche Effekte nicht anerkennen und berufen sich noch immer auf die veralteten Grenzwerte, welche ausschliesslich auf den thermischen Effekten beruhen.

Viel Spass beim Erkunden einiger wichtigen, von der Natur erzeugten, elektrischen Signale und Felder, deren Funktionen und Anwendungen.